„So long, and and thanks for all the fish!“
Transatlantische Romantik – Schlussszene
Man geht davon aus, dass Delfine sehr intelligent sind, zuweilen wird sogar die Meinung vertreten, dass sie dem Menschen geistig überlegen sind. Meint zumindest der Autor Douglas Adams, dessen Ironie mich stets wohltuend durch den täglichen Irrsinn der Welt begleitet hat. Denn die Wahrheit kann schon furchteinflößend sein für uns Normalsterbliche, die wir alle als Anhalter durchs dunkle, endlose All geistern. Schließlich beginnt Adams‘ galaktische Fortsetzungsgeschichte damit, dass als Allererstes die Erde in die Luft gesprengt wird. Da hatten sich die klugen, sensiblen Delfine bereits vornehm zurückgezogen. Denen war die Menschheit einfach zu blöde, zu gefährlich, überhaupt zu undankbar. Ein Science-Fiction-Armageddon, lustig, geistreich – und dennoch aus der realen Angst geboren. Darum noch schnell eine Dankesadresse an die Überreste des intelligenten Lebens aus dem untergegangenen Amerika, insbesondere an Franklin D. Roosevelt!
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