Pressestimmen

  • Titelseite Novum – world of graphic design
  • Titelseite w&v – werben und verkaufen


Zwei exemplarische Medien beurteilen aus unterschiedlichen Perspektiven unsere Arbeitsweise: Das Designmagazin „novum“ setzt sich mit unseren gestalterischen Idealvorstellungen auseinander. Die Zeitschrift „w&v – werben und verkaufen“ erkennt die klar kalkulierte, werbliche Strategie. (Texte gekürzt, vollständig Fassung zum Download als PDF)


novum – world of graphic design:

In Egerers Arbeiten wird sein Überzeugung sichtbar, dass Schrift bzw. Typografie die Basisdisziplinen im Kommunikationsdesign sind. In seinen Entwürfen zeigt sich geometrische Grundordnung im Wechsel mit organischen Formen und spontan Akzenten. Naive Zugeständnisse an den Zeitgeist sind ihm zuwider. Gerade im Corporate Design ist mit Blick in die Zukunft eine zeitlose Gestaltung unerlässlich. Der Wechsel und das Zusammenspiel des Arbeitens mit dem Mac einerseits und der Handschrift andererseits zeigen die Aufgeschlossenheit, aber auch die intensive Beschäftigung Helmut Egerers mit dem Kulturgut Schrift. Und eben diese theoretische Auseinandersetzung mit effizienter Kommunikation durch gute Gestaltung vermittelt er über seine Lehraufträge auch den Studenten.

Die nebenstehenden Arbeiten für den Papierhersteller Fedrigoni, die Typographische Gesellschaft München, sein Lehrbuch zum Schriftschreiben und anderes mehr geben Einblick in die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Helmut Egerer. Sie zeigen einerseits spielerisch-schöpferische Fantasie und andererseits wohl bedachte Kommunikationsstrategie.

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w&v, werben und verkaufen:

Kreation und Information harmonisch vereint · Werbung für den Bedruckstoff Papier gehorcht ihren eigenen kommunikativen Gesetzen. Getreu dem Motto „The medium ist the message“ ist die Qualitätsdemonstration am beworbenen Produkt via Beilagen und Mailings für die Papierbranche ein werbliches „sine qua non“. Ein gutes Beispiel dafür, daß, diesem gemeinsamen Nenner zum Trotz, die Kreativität im Bereich der Papierwerbung keineswegs zu kurz kommt, stellt der Auftritt des Unterhachinger Unternehmens Fedrigoni Deutschland dar. Die Tochter des italienischen Edelherstellers Cartiere Fedrigoni setzt schon seit Jahren auf einen Kommunikationskurs, in dessen Mittelpunkt die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Gestaltungsfaktor Papier steht.

„Werbeauftritte für Papierprodukte müssen anderen Anforderungen genügen, als dies beispielsweise in der Markenartikelkommunikation der Fall ist,“ macht Fedrigoni Deutschland deutlich. „Schließlich haben wir es mit Zielgruppen zu tun, die sich in diesem Produktbereich hervorragend auskennen und die zum Teil professionell mit Kommunikation zu tun haben. Vor diesem Hintergrund ist die kreative Maßlatte für die Papierwerbung um einiges höher angelegt als bei der reinen Endverbraucheransprache“.

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